Montag, 22. März 2010

diese Woche Tribal


die "Arbeau Dancers" - ein Bild aus dem Jahr 1992 von einem Nachmittag mit "Elizabethan Dancing and Entertainment" im Treasurer's House in York, wo ich seinerzeit mal war

Tanja übernimmt diese Woche mit dem Tribal Basics-Seminar, es sind noch Plätze frei, wer mag, kann gern noch mitmachen.

Ich werde mal abtauchen in die Straßen und die Kultur London's. Neo Viktorianisch ist ja sehr "in" im Moment. Ich werde mal über die Flohmärkte streifen.

Hier im Blog gibt es viel zu lesen für Euch, viele, viele Artikel habe ich geschrieben die letzten Wochen, blättert mal durch die Seiten.......

Samstag, 20. März 2010

Tanzen am Samstag


ein Bild von heute nachmittag von unseren "Young Ladies", die Gruppe ist gerade auf der Suche nach einem Namen. Trotz Ferien sind doch etliche da gewesen. Karin leitet diese Gruppe zusammen mit Kerstin, aber ich hab heute mal kurz reingesehen, das sah richtig gut aus, weich, geschmeidig, elegant.

In der Gruppe sind noch ein paar Plätze frei, alle jungen Frauen so ungefähr von 16 bis 25 Jahren, die schon über etwas Tanzerfahrung verfügen, sind herzlich willkommen.

Das waren in dieser Woche ein paar Eindrücke aus einigen unserer Gruppen, vom Hula wollte ich heute auch noch ein Bild machen, aber wir haben so eine schöne neue Kombi geübt, da hab ich das total vergessen.


Wenn Ihr alle Berichte mal betrachtet,

dann seht Ihr, daß uns der Nachwuchs sehr wichtig ist, und die Frauen, die schon richtig lange tanzen, und die Frauen, die Bauchtanz gerade erst für sich entdecken und die Frauen, die den Tanz aus ihrem Leben nicht mehr wegdenken können.......

....und daß uns der klassische Bauchtanz wichtig ist, und wir alle modernen Trends gern ausprobieren, und auch noch andere Tänze mögen wie Hula und Salsa, ja und trommeln mögen wir auch gern.

Aber am Allerwichtigsten ist mir, daß es bei uns nicht auf Schönheit, auf die Figur, auf das Alter, auf die tollen Klamotten, auf das Können ankommt, sondern auf den Spaß am Tanzen und am Miteinander.

Freitag, 19. März 2010

Tanzen wie Shakira

ein Bild von heute nachmittag aus unserem Kurs "Tanzen wie Shakira" von unserem "Stardance", dem Sternentanz


der Kurs macht unglaublich viel Spaß, die Mädchen haben so viele Ideen und so viel Spaß am Tanzen.

In den letzten Wochen haben wir uns mit vielen ganz grundsätzlichen Tanz- und Bewegungs-Elementen beschäftigt. Schritte vorwärts, rückwärts, seitwärts, überkreuzt, im drehen. Polaritäten groß - klein, oben - unten, rechts - links, Ferse - Fußspitze, schwer - leicht usw. Muster im Raum, Kreise, Dreiecke, Achten, Quadrate, Spiralen und..... Sterne. Das Motiv des Sterns haben wir dann ausgebaut. Belastete Schritte, unbelastete Schritte, Schritt Tip in vielen Varianten......

Bewegungen durch alle Körperteile, zu verschiedenen Musiken. Dazu Grundbewegungen aus dem orientalischen Tanz, Hüften, Schritte, Arme + Hände und aus lateinamerikanischen Tänzen. Haben ganz viel improvisiert, allein, zu zweit als Spiegelbild und .... als ganze Gruppe. Alle Elemente haben wir dann in den Sternentanz eingebaut und getanzt zu "She Wolf" von Shakira.

Nach Ostern geht es weiter, wir haben noch ein paar freie Plätze, es können gern noch Mädchen mit einsteigen, so ca. von 12 bis 16 Jahren.



Nach den Shakira-Mädchen tanzen die Frauen unseres Anfängerkurses, einige der Frauen waren letzte Woche auf der World of Orient und da gibt es natürlich das Eine oder Andere an Eindrücken, worüber wir noch kurz geklönt haben, aber will ja die Frauen nicht vom Tanzen abhalten.

War dann noch bei "Flic Flac" und hab Wirbel-Karabiner gekauft, ein Tipp von Gesche, werden in den Lenkdrachen eingesetzt, damit sich die Leinen nicht verdrehen und auch beim Angeln. Und genau so etwas brauchen wir auch für unsere Pois. Werde sie jetzt mal einnähen..........

Töchter des Mondes


Bilder von gestern Abend von den Töchern des Mondes

es entsteht eine spanisch-arabische Suite mit Fächern und Fächerschleiern, lange haben wir mit der Musik gebastelt, gestern habe ich die Musik nochmal geschnitten, jetzt ist die endgültige Version gefunden. Teile der Choreografie sind schon fertig, an anderen Teilen basteln und improvisieren wir noch.


Donnerstag, 18. März 2010

World of Orient



noch ein paar Eindrücke von der World of Orient - Cassandra hat mir gut gefallen, zuerst rockige Musik, na nu das ist doch von der neuen CD von Saltatio Mortis - Salome, mal rockig interpretiert, natürlich mit Schleiern, ganz klasse gemacht
hier ist ein Schnipsel zum reinhören http://blip.fm/~n32xt

die Gruppe Taqiba mit einem modernen Tanz hat mir gut gefallen

WüstenRosen


ein Bild von gestern Abend von den WüstenRosen

Nachdem wir die letzten zwei Jahre viel Tribal Fusion-Tanztechnik und Choreografie getanzt haben, war es Anfang des Jahres Zeit für eine Experimentierphase. Was gibt es nicht alles für neue Trends, Burlesque, Steampunk, Gothic Schleier. Wir haben überall mal reingesehen, ausprobiert, improvisiert, viel frei getanzt.

Jetzt haben alle Lust auf ein neues Thema, so wie es aussieht wird es ein Tanz zur Musik von Jill Tracy - Evil night together - wollt Ihr mal hören? http://blip.fm/~n31ju

Burlesque Gothic Ausdrucks Bellydance - bin gespannt, was uns dazu einfällt, vom Text her ist es so in der Gummi, Lack und Leder-Ecke angesiedelt. Es gab viele Ideen zur Kostümgestaltung, Heidi sprudelte förmlich über vor Ideen. An Phantasie mangelt es uns nicht.

Mittwoch, 17. März 2010

Tamrhenna - Arbeitstitel "Ronda"



ein Bild von gestern Abend von den "Tamrhenna's" vom neuen Burlesque-Poi-Tanz "Amy, Amy". Lange haben wir geübt und gebastelt, diese Elemente geschickt mit der Musik zu verschmelzen. Es nimmt Formen an, hat mir gestern Abend schon richtig gut gefallen.
Musik von Amy Winehouse - Amy Amy Amy -
hier könnt Ihr reinhören http://www.youtube.com/watch?v=Ms97mz3H69E


Da entstehen im Moment in den Gruppen ein paar supercoole neue Tänze. Neuigkeiten gibt es auch von unserer Gruppe am Dienstag um 19.30 Uhr

Tribal Fusion Bellydance - Arbeitstitel "Ronda"

Nachdem wir uns jetzt lange mit Säbeltanz in allen Varianten beschätigt haben, wollen wir jetzt mit einem neuen Thema starten. Für den Säbeltanz haben wir zu den klassischen Säbel-Elementen auch Tribal Fusion Elemente eingebaut. Die Mischung aus klassischem Bauchtanz und Tribal Fusion wollen wir jetzt fortführen.

In vielen Gruppen haben wir uns schon mit Tribal Fusion beschäftigt, für die meisten Gruppen war es dann irgendwann genug und sie haben sich wieder andere Themen ausgesucht. Aber es gibt so verstreut in den Gruppen viele Tribal Fusion-Fans.

Oft bin ich angesprochen worden und bei unserer Abstimmung hier im Blog vor ein paar Wochen, lag eine Tribal Fusion-Gruppe mit ganz vorn.

alles ganz entspannt

nach Ostern geht es los, Dienstag, 19.30 Uhr, Elemente aus dem klassischen Bauchtanz und Tribal Fusion, kein verbissenes Üben, sondern entspannt und mit viel freiem tanzen. Gewünscht wurden viele Shimmies, Akzente, Pops + Locks und auch passende Schrittkombis, vielleicht auch ein paar Elemente aus den Seminaren mit Elena und Maggi.

Susu hat sich schon angemeldet, wer möchte noch mitmachen?

Dienstag, 16. März 2010

Stamm der Nehalennia - Tribal Style Osterferien-Seminar



Tribal im Wellnessraum

An einem der letzten Wochenenden fand im OTB der Kindersockenball in
der gesamten Halle Haarenesch statt, aus dem Grund durfte die
Tribal-Gruppe im Wellnessraum trainieren. Wir sind immer wieder
begeistert von der tollen Atmosphäre in diesem Raum und haben die
Gelegenheit genutzt ein paar sehr schöne Fotos aus unserem laufenden
Training zu machen.

Tanja


Tribal Style Basics - Osterferien-Seminar - es sind noch Plätze frei

die Grundelemente des Tribal Style (Haltung, Arme, Schritte, Bewegungen, Kombis) sowie die dazugehörigen Codes, zusätzlich zur Tanztechnik steht das gemeinsame, entspannte Tanzen im Zentrum

Montag – Donnerstag, 22. – 25. März 2010
Zeit: jeweils 19.30 – 21.30 Uhr
Voraussetzung: Basics 2
Leitung: Tanja Haake
Kursgebühr: € 40,--

Indien - von Annette - Teil 4

zum Schluss des Reiseberichtes der Höhepunkt der Fahrt: Das Taj Mahal .

Das Taj Mahal stand schon lange ziemlich weit oben auf meiner Liste der „Orte, die ich immer schon mal sehen wollte“. Um so mehr hat es mich gefreut, dass ein Besuch in Agra auf dem Freizeit-Programm der Konferenz stand, die meinen Mann – und auch mich – nach Delhi geführt hatte.

Einige Inder sagen „Tadsch Mahal“, andere sprechen Taj wie „Tazz“  aus, also mit weichem, summenden „S“ am Ende.

Die Anfahrt von Delhi dauerte diesmal nur 5 Stunden, zunächst vorbei an vielen petrochemischen, stinkenden und qualmenden Anlagen, dann durch weite Ebenen mit Getreidefeldern. Ich fand es wieder ganz spannend, mir den Verkehr anzuschauen und was sich sonst so rechts und links der Straße tat, so dass es nicht langweilig wurde.

Bereits einige Kilometer bevor man es erreicht, kann man das Taj Mahal wie eine Fata Morgana am Horizont über dem Fluss Yamuna sehen. Der Weg dahin ist dann aber noch recht lang und ziemlich verschlungen. Etwa 1,5 km vorher mussten wir unseren Kleinbus verlassen und das Fahrzeug wechseln. Von da an ging es nur noch mit Elektro-Autos oder E-Bussen, Fahrrad-Rikschas oder ähnlichen umweltfreundlichen Fahrzeugen weiter. Der Eintritt ist wie bei anderen Sehenswürdigkeiten auch für Einheimische um mindestens einen Faktor 100 oder 200 niedriger als für Touristen aus Übersee.

Die Anlage selbst ist viel größer als ich vermutet hatte. Ich musste mehrere Tore und Sicherheitskontrollen durchschreiten – bis ich dann irgendwann nach dem letzten Tor und ein paar Stufen an dieser Stelle genau gegenüber vom Taj Mahal stand. Da blieben natürlich auch fast alle anderen Besucher erst einmal stehen für ein Foto und es gab ein ziemliches Gedränge.
Kleiner Tipp falls ihr mal dahin kommt: Ein paar Schritte weiter nach links steht fast niemand und die Perspektive ist fast unverändert.

Man kann in das Innere des Grabmals gehen – die Sarkophage sind allerdings Kopien, die echten befinden sich tiefer im Gebäude, wo kein Tourist Zugang hat. Dafür mussten wir allerdings einige Zeit in der prallen Mittagssonne Schlange stehen, was ich genutzt habe um mir noch mal in aller Ruhe die vielen Menschen anzusehen, die als Besucher dort waren. Die Temperatur an dem Tag lag bei etwa 30 Grad im Schatten. Durch die großen Flächen aus dem weißen Marmor war es ziemlich hell und schon fast schmerzhaft für die Augen.
Große Grünflächen, Wasserspiele und Bäume, Rasenflächen und Wege luden anschließend zum Lustwandeln im Schatten ein.

Rechts und links neben dem eigentlichen Grabmal gibt es noch zwei weitere Gebäude, die vorwiegend aus dem typischen roten Sandstein mit weißen Marmor-Einlegearbeiten gebaut sind. Eines davon ist eine Moschee, die heute noch genutzt wird, weswegen die Anlage am Freitag nicht für die Allgemeinheit geöffnet ist sondern nur für Muslime, die zum Freitagsgebet gehen.

Damit komme ich zum Ende meines Reiseberichtes.. Eine Woche war gut, um einen ersten Eindruck von Indien zu bekommen aber viel zu wenig Zeit, um all das zu sehen, was die Orte, die wir besucht haben so bieten. Ich könnte mir gut vorstellen, noch mal nach Indien zu fahren und ein bisschen herumzureisen, dann aber mit viel mehr Zeit und Ruhe zum Verweilen.

Viele Grüße
Annette

LaLuna - Barbara


ein Bild von gestern Abend - LaLuna mit einem Eindruck aus dem Tanz "Ophelia", die Teile des Tanzes mit dem Schleier sind fertig, eine Sequenz mit Steampunk und Gothic-Elementen haben wir bisher nur grob improvisiert, das könnte dann nach Ostern Thema sein, wenn Alle es so wollen. Ihr wißt, wir stimmen immer nach den Ferien über die neuen Themen ab





Vielen, vielen Dank an alle Mitwirkenden und an Dich für Deine organisatorische Unterstützung für mein Jubiläum. Unser Auftritt bekam von allen Seiten die besten Noten. Großes Lob für unsere Tanztechnik, fantasievolle Kostüme, gute Choreografien und schöne Musik.
Auch ich hätte mir das Ganze nicht besser wünschen können.
Liebe Grüße an Alle
Eure Barbara


Danke! Dieses Lob ehrt uns, waren doch etliche hochkarätige Tanzexperten zugegen. Und von meiner Seite einen Herzlichen Dank an Irmgard aus Lüneburg für das schöne Gedicht in unserem Gästebuch

Montag, 15. März 2010

Osterferien - World of Orient - Rüschenhosen

auch in dieser Woche wird es etliche neue Artikel hier im Blog geben, seht öfter mal rein

Osterferien

in dieser Woche laufen alle unsere Gruppen ganz normal, auch am Freitag und am Samstag
Freitag -
15.00 Uhr Tanzen wie Shakira 16.00 Uhr Bauchtanz Anfängerkurs
Samstag -
14.00 Uhr Bauchtanz "Young Ladies" 15.15 Uhr Hula "Pualani" 16.30 Uhr Trommeln + Zimbeln "DrumCircle"

danach gehen unsere laufenden Gruppen in die Osterpause, die beiden Wochen vor Ostern -
Osterpause - 22.03. - 03.04., am Dienstag nach Ostern starten wir dann wieder

Tribal Style Basics - Osterferien-Seminar
22.03. - 25.03. mit Tanja, es sind noch Plätze frei


World of Orient






eigentlich wollte ich gar nichts kaufen, konnte mich aber bei diesem wunderschönen lila Tuch nicht zurückhalten, werde es diese Woche mal probetanzen.

das schwarz-silberne Tuch gab es mehrfach in einer Kiste mit reduzierten Tüchern, Annette und ich haben uns eins gekauft und noch eins für Carola mitgebracht, es gibt da so ein paar Ideen, mal gemeinsam was zu tanzen






mein Kopf schwirrt heute noch etwas, so ein Tag auf der World of Orient ist ja immer eine ziemlich geballte Ladung an Eindrücken, etliche interessante Tänze im Rahmenprogramm, Basar ohne Ende und viele Frauen getroffen und geklönt - nein, es heißt nicht mehr geklönt, sondern "networking" wie ich beim klönen mit Said el Amir erfahren habe. Also "genetworkt" mit Said, Maggi, Elena, Waltraud aus Hemelingen und ihre Gruppe, die uns zu ihrem Tanzfest im November eingeladen hat und noch einigen mehr

Maggi, habe an Said's Stand in die Unterrichts-DVD mit den Drehungen reingesehen, sehr gut gemacht........


neue Trends? Rüschenhosen

Tribal Fusion Hosen kennt inzwischen jeder, Salsa-Hosen gibt es schon immer, neu sind Rüschenhosen, Hosenröcke, Volanthosen in allen Varianten. So neu eigentlich gar nicht, als Vorbild dienen die langen, rüschenbesetzten, knielangen Unterhosen, die Frau früher mal trug. Neo viktorianisch, Steampunk, Burlesque, Spitze und Rüsche, Blumen und Federn


Elena mit einer wunderschönen pinkfarbenen Rüschenhose, mit einem sehr kreativen, ausdrucksvollen Tribal Fusion Tanz, hat mir sehr gefallen

Lily Qamar, auch mit Rüschenhose, angekündigt mit dem Titel "Bellydancer of the world" im Bereich Tribal Fusion, na ja denk ich mir, mag ja jeder von diesen Titeln halten was er will........ und wurde total überrascht, schon der erste Eindruck war klasse, und das blieb auch so, super schöne Isolationen, Tickings und Robotics. Wunderschön kombiniert, die Musik interpretiert, einfach klasse, sie hat den Titel echt verdient - ihre MySpace-Seite http://www.myspace.com/lilyqamar

Samstag, 13. März 2010

OTB-T-Shirts + Sportlerwahl



OTB T-Shirts sind da

gestern Abend bei der Mitarbeiter-Besprechung hatten wir sie das erste Mal in den Händen. Susanne Kuck-Stein hat sie mal angezogen. Es gibt zwei Modelle, links das "Damen-Shirt" mit V-Ausschnitt und etwas anderem Schnitt, und rechts das normale "T-Shirt" für Kinder, Frauen und Männer. In den Größen S, M, L, XL und XXL, alle kosten € 10,--

bald gibt es auch noch Handtücher in 140 x 70 cm, ideal als Unterlage für die Yoga-Matten



Sportler des Jahres Oldenburg


Susanne Köster ist mit Ihrer Gruppe Deutscher Meister im Jazzdance geworden und nominiert für die Oldenburger Sportlerwahl des Jahres.

Unterstützt sie bei der Abstimmung. Entweder mit den normalen Stimmkarten oder es geht auch online


http://www.nwzonline.de/index_aktuelles_spezial_sportlerwahl2009.php


Freitag, 12. März 2010

Barbara's Jubiläum - ein Tanz für Alle

ganz viel zu lesen und zu sehen für Euch in diesen Tagen im Blog, ich hoffe, alle neugierigen Geister konnten befriedigt werden.

Hier noch ein paar Bilder von Florian. Alle Tänze auf einen Blick. Am Sonntag geht es dann nach Hannover zur World of Orient, freu mich drauf.


Als fünften Teil des Showblocks gab es einen Tanz für Alle zum mittanzen. Barbara hat ein richtig schönes Musikstück ausgesucht, bei dem Alle mitmachen konnten - Karolina - Prolet Leto, Esen Zima. Hier könnt Ihr es anhören
http://www.youtube.com/watch?v=WNt80ARGggs












Barbara's Jubiläum - Dirty Laundry



Teil 4 - Tribal Style Burlesque

die Choreografie, die wir im Januar bei Elena gelernt haben.
Danke an Florian, den Mann von Gesche, für die Bilder



Barbara's Jubiläum - Tribal Style






Teil 3 des Showblocks -
Claudia, Tanja und Andrea mit Tribal Style

Donnerstag, 11. März 2010

Barbara's Jubiläum - Enta Omri




als zweiten Tanz in unserem Showblock habe ich "Enta Omri" getanzt, klassisch orientalisch. Davon habe ich keine Bilder, klar, ich kann mich ja nicht selbst fotografieren. Diese Bilder hier hat Andrea im Laufe des Abends von mir gemacht. Und hier ist der Haarreif im Einsatz, den ich gebastelt habe, hat perfekt funktioniert

Lange, lange, lange habe ich keinen Auftritt mehr getanzt, nicht mehr, seit ich schwanger war und meine Kinder bekommen habe, Greta ist jetzt 15. Seinerzeit habe ich damit aufhört und hatte seither keine Lust mehr darauf.










Letztes Jahr im Mai haben wir bei der Tagung des Freiburger Kreises auf Wunsch unseres Vorstandes Bauchtanz zu Live-Trommel-Musik vorgestellt. Da hab ich zwar getrommelt und nicht getanzt, aber da hatte ich das allererste Mal nach all den Jahren das Gefühl, daß mir Auftritte wieder Spaß machen könnten.
Letztes Jahr im August gab dann einen ersten Anlauf beim Gauklerfest. Barbara hat beim Gauklerfest ja auch mitgemacht und hat mich danach dann gefragt, ob ich bei ihrem Jubiläum etwas tanzen würde.

Zum 20jährigen Jubiläum einer Tanzlehrer-Kollegin zu tanzen, ist mir eine Ehre und so habe ich zugesagt.











ich war kaum aufgeregt und war mit meinem Tanzen eigentlich ganz zufrieden, frau denkt zwar - hier hätte man noch dieses oder jenes...... und dort hätte man auch noch was anders machen können - aber das ist normal. Nun ja, ich bekomme die Tage die Videos von Tanja, mal sehen, was ich denke, wenn ich sie gesehen habe.....

P.S. die Klamotten sind von Imke. Danke!

Mittwoch, 10. März 2010

Indien - Teil 3 - von Annette


Jaipur, the Pink City

Ist die heutige Hauptstadt Rajasthans und viel kleiner als Delhi – nur etwa 2 Millionen Einwohner. Rajasthan ist ein Land mit weiten Wüstenregionen und daher relativ dünn besiedelt.


Der historische Kern von Jaipur ist eine durchgeplante Stadt. Der Maha-Raja Sawai Jai Singh II gründete sie 1727 als Nachfolgerin der bisherigen Hauptstadt Amber, wo Wasserknappheit und Bevölkerungswachstum zu Problemen führten. Jaipur wurde von den Architekten nach den klassischen Prinzipien des Vastu Shastra (ähnlich Feng Shui) mit einer (fast) quadratischen Grundfläche errichtet, die ihrerseits durch Straßen wieder in 9 Quadrate eingeteilt ist.


Anläßlich des Besuchs von Prinz Albert (dem Gemahl von Queen Victoria) wurden die Gebäude der Altstadt allesamt rosarot gestrichen, was der Stadt den Beinamen „Pink City“ brachte. Diese Farbe steht in Rajasthan für Gastfreundschaft.


Das vermutlich berühmteste Gebäude in Jaipur ist das Hawah Mahal – der „Palast der Winde“, vielen hier noch bekannt aus dem gleichnamigen Fernseh-Mehrteiler aus den achtziger Jahren. Anders als ich es aus diesem Film in Erinnerung hatte liegt der Palast an einer geschäftigen Hauptstraße mitten in Jaipur. Hinter dieser Fassade verbergen sich im oberen Teil kleine Kammern, in denen nur eine Person stehend Platz fand. Von dort aus konnten die Damen am Hof des Maharajas, die sich nicht nach draußen begeben durften, alles Geschehen auf der Straße sehen, hören und riechen, vor allem bei den beliebten Prozessionen. Winzige Öffnungen im Mauerwerk sorgten für eine kühlende Luftbewegung, die dem Gebäude den Namen gab.


Hinter dieser Fassade erstreckt sich der umfangreiche Stadtpalast der Herrscherfamilie. Diese auffällige Konstruktion diente den zahlreichen Damen des Hofes, die sich nicht unter das einfache Volk begeben durften, als Beobachtungsposten vor allem bei den beliebten Prozessionen. So sah, hörte und roch man alles von der Straße, konnte aber aufgrund der abdunkelnden Bauweise von außen nicht bemerkt werden. Ihren Namen erhielt die Schaufassade wegen der raffinierten Luftzirkulation, die stets eine frische Brise durch die Räume ziehen ließ.



Fast unwirklich wie eine Kulisse sieht die Rückseite der oberen Stockwerke aus.






Von den seitlichen Türmen hat man einen guten Blick auf die rosa gestrichenen Häuser der Altstadt, in denen sich verschiedene Geschäfte mit Souvenirs und Kunsthandwerk befinden und über die Dächer der Stadt, wo über den historischen Kuppeln und Türmen die Handy-Antennen aufragen,

























Wie in Delhi gibt es auch hier ein Jantar Mantar, ein Observatorium. Dieses besteht aus verschiedenen riesigen gemauerten Konstruktionen, die astronomischen und astrologischen Beobachtungen dienten, wie z. B. eine Sonnenuhr zur genauen Zeitbestimmung, andere Instrumente dienten zur Bestimmung der Jahreszeiten (Monsun!), des Standes von Sonne, Mond und Planeten, der Gestirne und der Sternbilder des Tierkreises. Einen Teil dieser Messinstrumente hatte der Maharaja und Hobbyastronom Jai Singh II im 18. Jahrhundert selbst entworfen.

In dieser munteren, bunten Stadt hätte es sicherlich noch vieles Interessante mehr zu entdecken gegeben!
Soweit zu Jaipur in Rajasthan

Barbara's Jubiläum - Säbeltanz


wie versprochen, ein paar Details zu den einzelnen Tänzen, die wir Barbara geschenkt haben. Los ging es mit einer Premiere des Säbeltanzes "Sleep Isabella" von einigen Frauen aus unserer Gruppe am Dienstag Abend 19.30 Uhr. Hat gut geklappt, hat mir gut gefallen.

Gästebuch
gefreut habe ich mich über einen Kommentar in unserem Gästebuch - Danke Irmgard!!

noch ein paar mehr Bilder findet Ihr hier
http://s450.photobucket.com/albums/qq224/BirgitBTinOL/Veranstaltungen/Barbaras%20Jubi/

Montag, 8. März 2010

Indien - Teil 2 - von Annette



hier kommt der zweite Teil der Reise nach Indien:
Unser erster Ausflug führte uns aus Delhi nach Westen, nach Jaipur in Rajasthan („Land der Konige“). Die vierspurige Schnellstraße führte uns zunächst durch die Ebene an einem neu entstehenden IT-Technologiepark und vielen Industrieanlagen vorbei. Dann änderte sich allmählich das Straßen- und Landschaftsbild, es wurde „indischer“.

Berge tauchten auf, die Landschaft wurde immer trockener, die Straße immer schmaler. Irgendwann waren nicht nur Autos, Mopeds, Roller, Fahrräder, Rikschas und die vielen bunt bemalten LKWs unterwegs, sondern auch Kühe und Kamelkarren, Hunde und Affen und dann kurz vor unserem Ziel auch Elefanten.

Das Vorwärtskommen war streckenweise recht schwierig, da viele langsamere Verkehrsteilnehmer die linke Straßenseite in beide Richtungen nutzen. Für die Fahrt von ungefähr 220 km haben wir daher etwa 6 Stunden gebraucht.

Zunächst war ich skeptisch, ob so eine Anstrengung Sinn macht. Wir wurden dann jedoch schnell mit einigen atemberaubenden An- und Aussichten belohnt. Vieles entsprach dann so richtig meinen klischeehaften Erwartungen von Indien oder erinnerte mich an die Bilder aus meinem Buch mit den Märchen aus 1001 Nacht.


Vor Jaipur liegt die ehemalige Königsstadt Amber mit dem beeindruckenden Amber Fort. Diese Befestigungsanlage mit vielen Innenhöfen, Tempeln und Palastanlagen wurde 1595 von Raja (König) Man Singh I. gegründet. Sie liegt hoch oben am Berg und man hat von dort einen guten Blick auf das Tal mit den beiden Städten Amber und Jaipur. Vom Fort aus zieht sich eine mächtige Mauer über die Bergketten, die sehr an die chinesische Mauer erinnert. Am Fuß des Forts liegt normalerweise ein See, der jetzt allerdings ausgetrocknet war.



Hier im Fort verbanden sich die Künste und Motive der Bauleute und Handwerker aus dem Hinduistischen Indien und dem muslimischen Persien bzw. Arabien. Besonders schön ist der Spiegelsaal im ehemaligen Königspalast. Hier sind die Wände mit wunderschönen mustern aus kleinen silbernen Spiegeln und Marmor dekoriert.

Hier im Fort ist uns dann auch der erste Schlangenbeschwörer begegnet. Die Kobra war ein wenig träge und kam nicht so weit aus dem Korb hervor, fast hätte ich sie gar nicht bemerkt. Eine zweite Schlange kroch auf dem Teppich herum und wurde blitzschnell mit geübtem Griff in eine Leinentasche gesteckt, als ein Tourist sich (unbedacht) den Tröten am Boden näherte.

Gespielt wurde mit einer Tröte und einer einsaitigen Spießgeige. Etwas schrill und doch hatte die Musik etwas hypnotisches.

So weit erstmal für heute - mehr aus Jaipur im nächsten Teil.

Barbara's Jubiläum - erste Bilder


die ersten Bilder von Samstag Abend von Barbara's Jubiläum

20 Jahre Unterrichts-Jubiläum

ein paar Bilder von den Vorbereitungen habe ich Euch ja schon gezeigt und einige Frauen wollten doch gern mal wissen, was denn da so genau gefeiert wurde. Barbara (2.v.re.) liebt die Balkan-Tänze, tanzt sie seit Jahrzehnten und unterrichtet sie auch. Sie leitet die Folklore-Gruppe "Opanke" in Wilhelmshaven seit 20 Jahren, und wie Barbara zur Begrüßung sagte, wollte sie mit Ihrer Gruppe einmal ein großes Fest feiern.

Die Folklore-Tanzszene ist ja eine ganz eigene Welt, aber ein paar bekannte Gesichter waren doch dabei. Heidi Zieger, "die" Folklore-Frau hier in Oldenburg, kenne ich schon seit fast 30 Jahren, wir haben seinerzeit bei Christa Kroke gemeinsam an der Ballett-Stange gestanden. Alle Jubeljahre treffen wir uns mal wieder.

Orientalische Tänze als Geschenk

Seit 5 Jahren tanzt Barbara auch orientalisch. Und so haben wir Ihr ein paar Tänze zum Jubiläum geschenkt. mehr Bilder in den nächsten Tagen

Mittwoch, 3. März 2010

Indien - Teil 1 - von Annette

Indien – eine Woche im Goldenen Dreieck Delhi – Jaipur – Agra




Delhi ist die Hauptstadt des Landes und besteht eigentlich aus zwei Städten, der quirligen Altstadt, die schon viele Herrscher gesehen hat, mit vielen engen und verwinkelten Gassen, Bazaren, Moscheen und Tempeln und New Delhi, das von den Briten planmäßig  angelegt wurde, mit breiten Straßen und Alleen. Dort findet sich das India Gate zur Erinnerung an die Opfer der Befreiungskämpfe. Auf dieser Prachtstraße findet man an jedem Tag viele, viele  Besucher aus ganz Indien die meisten indischen Frauen in bunten Saris, Salwa Khamis oder anderen Landestrachten. 




Ich habe viel über die Mogul-Dynastie erfahren, die vom 16. Jahrhundert bis zum Erscheinen der Engländer in Delhi regierte. Die meisten Sehenswürdigkeiten in Delhi und Umgebung stammen aus ihrer Zeit. Die Moguln waren muslimischer Herrscher mongolischer Herkunft. Einer von ihnen war Humayun, ihm zu Ehren hat seine Witwe eine sehr schön Grabanlage errichten lassen, die später Vorbild für das Taj Mahal war.



In Delhi leben über 12 Millionen Menschen, dementsprechend sind die Straßen voll mit Autos, Bussen, Kleintransportern und Dreirad-Rikschas. Beim Überholen wird gehupt, Fahrbahnmarkierungen oder Ampel stellen eher grobe Richtlinien dar, jeder versucht so schnell vorwärts zu kommen wie möglich, jeder Zentimeter Straße wird genutzt. Dabei machten die Fahrer keinen aggressiven Eindruck.
Ein Ort der Ruhe in diesem lauten Treiben Delhis ist Qutub Minar im Süden der Stadt, eine Moschee aus dem 12. Jahrhundert mit einem über 60 m hohen Turm in einer wunderschönen grünen Anlage. 



In Delhi ist man stolz auf das nebeneinander der Religionen in der Stadt. Es gibt zahlreiche Hindutempel, größere und kleine, irgendwo in der Straße, man entdeckt sie oft erst durch die Blumenkranzverkäufer in der Nähe, außerdem christliche Kirchen, Moscheen und Tempel anderer Religionsgemeinschaften wie z.B. den Jaina.
Ganz modern ist der Lotustempel der Bahai, einer Religion, die erst im 19. Jahrhundert gegründet wurde und die sich das Beten und Meditieren für den universellen Frieden zur Aufgabe gemacht hat.


Ganz besonders angerührt hat mich der Besuch von Ghandi Smritti, dem Haus, wo er zuletzt gelebt hat und wo er dann  erschossen wurde. Diese Stelle ist besonders gekennzeichnet. Viele Bilder, Berichte und Zitate von und über Mahatma Ghandi begleiten die Besucher auf dem Weg durch dieses Anwesen.

Soweit erstmal ein bisschen über Delhi –

Viele Grüße
Annette