Meridian Yoga – was viele darüber denken … und was es wirklich ist
Viele Menschen hören „Meridian Yoga“ und denken zuerst an etwas sehr Fernöstliches,
Abstraktes oder Esoterisches.
Energie, Meridiane, Lebensfluss – das klingt für viele schön, aber auch ein bisschen ungreifbar.
Doch Meridian Yoga ist in Wirklichkeit eine der praktischsten und körperlich spürbarsten Formen von Yoga, die ich kenne.
Es geht nicht darum, an Energie zu glauben.
Es geht darum, zu erleben, was passiert, wenn der Körper wieder in seinen natürlichen Fluss kommt.
Was die meisten denken: „Dafür brauche ich eine Massage“
Wenn wir verspannt sind, Rückenschmerzen haben, schlecht schlafen oder innerlich unter Druck stehen, denken wir oft:
Ich bräuchte eigentlich mal wieder eine Massage.
Ich bräuchte eigentlich mal wieder eine Massage.
Und ja – Berührung hilft.
Aber nicht immer ist jemand da, der uns drücken, kneten oder behandeln kann.
Aus genau diesem Grund wurde Meridian Yoga entwickelt.
Es basiert auf den gleichen Prinzipien wie Shiatsu, einer japanischen Akupressur- und Massagetechnik, die wiederum aus der chinesischen Gesundheitslehre stammt. Dort geht man davon aus, dass die Lebensenergie – das Qi – durch bestimmte Bahnen im Körper fließt, die Meridiane.
Wenn dieser Fluss gestört ist, entstehen Spannung, Schmerzen, Müdigkeit oder emotionale Unruhe.
Meridian Yoga nutzt gezielte Dehnungen und ruhige Haltungen, um diese Bahnen zu öffnen –
so, als würdest du dir selbst eine sanfte innere Massage geben.
Der entscheidende Unterschied zu vielen anderen Yogaformen
Viele Yogastile arbeiten vor allem mit Muskeln: kräftigen, stabilisieren, mobilisieren.
Das ist wichtig – aber es ist nicht alles.
Das ist wichtig – aber es ist nicht alles.
Meridian Yoga arbeitet mit den tieferen Schichten des Körpers:
Faszien, Nervensystem, Organe – und damit auch mit dem, was wir emotional festhalten.
Deshalb berichten viele Menschen nach einer Meridian-Yoga-Stunde nicht nur von mehr Beweglichkeit, sondern von einem Gefühl von Weite, innerer Ruhe und Klarheit.
Man fühlt sich nicht nur gedehnt, sondern aufgeräumt.
Stress braucht nicht noch mehr Anstrengung – sondern Fluss
Viele Frauen kommen zu mir, weil sie sich erschöpft, überfordert oder innerlich angespannt fühlen.
Sie funktionieren, tragen viel Verantwortung, sind für andere da – und verlieren dabei oft den Kontakt zu sich selbst.
In solchen Zuständen hilft es wenig, den Körper noch weiter zu pushen.
Was wirklich fehlt, ist Fluss.
Wenn Energie im Körper stagniert, fühlt sich selbst Ruhe nicht mehr wirklich erholsam an.
Meridian Yoga setzt genau dort an.
Es löst Stauungen, bringt Bewegung in festgefahrene Bereiche und hilft dem Nervensystem, wieder in einen natürlichen Rhythmus zu finden.
Dein Körper ist nicht kaputt – er ist nur voll
Ein Gedanke, der mir besonders wichtig ist:
Du musst deinen Körper nicht reparieren.
Er ist nicht falsch.
Er ist nur voll –
voll von Spannung, Erwartungen, Durchhalten, Funktionieren.
Meridian Yoga ist keine Technik, um „besser“ zu werden.
Es ist eine Einladung, wieder weicher zu werden.
Loszulassen.
Platz zu schaffen, damit sich das, was in dir steckt, wieder frei bewegen kann.
Und genau das macht diese Praxis so tief wirkend – selbst wenn die Bewegungen sanft und ruhig sind.
der neue Kurs startet im Februar
bei Fragen, schreib mir an birgitkalusche@gmx.de
Mehr zu Meridian Yoga
hier im Blog habe ich ein paar Artikel zu
zusammengestellt
Dienstags Abend um 20 Uhr gibt es einen Kurs in Rastede
bei Interesse schreib mir für die neuesten Termine
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