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ein tolles Projekt - wie ein Workshop, aber als Kurs
Ich würde mich gern mehr bewegen, aber wenn ich daran denke, mich richtig zu dehnen oder anstrengende Übungen zu machen, habe ich schon keine Lust mehr."
Was würde ich dir sagen? Wir fangen ganz einfach an. Du musst nicht erst beweglich werden, um Yoga zu machen. Wir nutzen die Bewegung, um deine Beweglichkeit behutsam zu erkunden.
Es gibt im Yoga verschiedene Übungen, die zwischen zwei Punkten hin- und herfließen. Ganz langsam, in deinem Tempo, Du mußt nicht 5 Minuten halten, oder 30 Atemzüge machen, bis dir alles weh tut ...nein, dein Tempo, deine Bewegung, so, wie es sich für dich gut anfühlt.
dann bist du hier richtig.
Montag, 26.10., 18 - 19 Uhr, live auf Youtube
http://www.youtube.com/@birgitkalusche
Das werde ich immer mal wieder gefragt.
Niemand will doofes Beckenbodentraining.
Ja, wir Frauen wissen: Unser Beckenboden wird mit zunehmendem Alter immer wichtiger. Und wahrscheinlich haben die meisten von uns irgendwann schon einmal gehört, dass wir ihn trainieren sollten.
Aber oft ist der Blick auf den Beckenboden ziemlich nüchtern.
Da ist dieser Muskel, der vielleicht nicht mehr so gut funktioniert wie früher. Nach Schwangerschaften und Geburten kann er geschwächt sein. Vielleicht gibt es irgendwann Probleme mit der Kontinenz. Oder wir merken einfach, dass unsere Haltung nicht mehr so selbstverständlich aufgerichtet ist wie früher.
Und dann heißt es: Beckenboden anspannen. Anspannen. Noch ein bisschen mehr anspannen.
Aber ist es wirklich so einfach?
Nach meinen beiden Geburten – beide relativ kurz hintereinander – war mein Beckenboden ziemlich mitgenommen.
Mit der Zeit habe ich immer mehr Elemente und Bewegungen gefunden, die mir geholfen haben, meinen Beckenboden zu stabilisieren und wieder besser wahrzunehmen.
Und irgendwann wurde mir klar: Der Beckenboden ist viel mehr als ein einzelner Muskel, den man trainieren kann.
Unser Beckenboden besteht aus verschiedenen Muskelschichten. Gleichzeitig ist er mit dem Becken, den Knochen und dem Bindegewebe verbunden. In unserem Becken liegen wichtige Organe wie Blase und Gebärmutter – alles hängt miteinander zusammen.
Deshalb möchte ich den Beckenboden nicht isoliert betrachten.
Ich möchte das ganze Becken mit einbeziehen.
Für mich gehört deshalb zum Beckenbodentraining nicht nur das Anspannen.
Wir müssen auch wieder loslassen können.
Ein gesunder, lebendiger Beckenboden darf dynamisch sein: Er kann anspannen, wenn wir Stabilität brauchen – und er kann entspannen, wenn wir loslassen.
Dafür brauchen wir zunächst einmal Wahrnehmung.
Wie fühlt sich mein Becken eigentlich an?
Wie stehe ich?
Wie bewege ich mich?
Wo halte ich fest?
Und wo könnte ich etwas mehr loslassen?
Eine ganz alltägliche Situation hat mir das einmal besonders deutlich gemacht.
Ich war mit meinem Hund unterwegs und kam immer wieder an einem Schaufenster vorbei. Eines Tages schaute ich zufällig hinein und sah meine eigene Haltung.
Hm. Du hast auch schon mal gerader gestanden.
Zuerst dachte ich an meinen Rücken.
Aber dann begann ich ein bisschen zu experimentieren – und stellte fest: Es war gar nicht in erster Linie mein Rücken.
Es war mein Beckenboden.
Diese Erfahrung hat mir noch einmal gezeigt, wie eng Beckenboden, Becken und Haltung miteinander verbunden sind.
Hier kommt für mich Yoga ins Spiel.
Im Yoga wird der Bereich des Beckenbodens auch mit dem Wurzelchakra verbunden – mit unserer Verbindung zur Erde und mit unserer Lebensenergie.
Das eröffnet noch einmal eine andere Perspektive.
Der Beckenboden hat nicht nur eine körperliche Funktion. Er bildet gewissermaßen die Grundlage unserer Haltung: Wie stehe ich? Wie gehe ich? Wie bewege ich mich durch die Welt?
Und damit geht es nicht nur um gesundheitliche Aspekte wie die Kontinenz.
Es geht auch um Körperwahrnehmung, Aufrichtung, Stabilität und darum, wie ich mich selbst in meinem Körper erlebe.
Wenn ich heute auf meinen eigenen Weg schaue, dann fließen hier viele Erfahrungen zusammen:
30 Jahre Yoga und Yogaunterricht, 40 Jahre Bauchtanzunterricht und mehr als 60 Jahre Frau sein.
Im Bauchtanz spielt der Beckenboden ebenfalls eine große Rolle. Viele Bewegungen entstehen aus dem Becken, und gerade dort können wir unglaublich viel wahrnehmen und entdecken.
Vor einiger Zeit habe ich deshalb bereits ein Konzept für Bauchtanz und Beckenboden entwickelt. In den Sommerferien haben wir dieses Konzept gemeinsam ausprobiert und verschiedene Aspekte miteinander verbunden.
Jetzt möchte ich diesen Weg noch einmal aus einer anderen Perspektive weiterführen:
Beckenboden und Yoga.
Dabei möchte ich nicht nur einzelne Muskeln trainieren, sondern den gesamten Bereich betrachten – körperlich, in der Bewegung und auch aus yogischer und energetischer Sicht.
Ich möchte mit einem kleinen Einstieg beginnen.
In den Herbstferien starte ich deshalb einen vierwöchigen Beckenboden-Yoga-Kurs.
Wir beschäftigen uns mit vier einfachen, aber wichtigen Schritten:
Spüren.
Wahrnehmen.
Stabilisieren.
Loslassen.
Dabei möchte ich meine Lieblingssequenz aus verschiedenen Beckenboden-Elementen mit euch ausprobieren und schauen, was passiert, wenn wir den Beckenboden nicht als isolierten Muskel betrachten, sondern als Teil unseres gesamten Beckens und unserer Körperhaltung.
Und wenn Interesse besteht, entsteht aus diesem Kurs vielleicht anschließend mehr.
Ein Einstieg in die Welt von Beckenboden und Yoga – mit Bewegung, Wahrnehmung und einem ganzheitlichen Blick auf unser Becken.
Wenn du Lust hast, deinen Beckenboden einmal von einer anderen Seite kennenzulernen, bist du herzlich eingeladen.
Nicht noch mehr anspannen.
Sondern spüren, verstehen und bewegen.
melde dich bei mir an birgitkalusche@gmx.de
„Nach meinen beiden Geburten hatte ich lange Probleme mit meinem Beckenboden –
bis ich gezielte Yoga-Übungen fand, die mir halfen, meinen Beckenboden zu stärken und dauerhaft zu stabilisieren.“
„Heute kann ich diese Übungen mühelos in meinen Alltag integrieren und spüre, wie wichtig ein stabiler Beckenboden für meine innere Kraft und mein Wohlbefinden ist.“
Wir werden ruhiger, wenden unsere Aufmerksamkeit nach innen und lassen den Alltag für eine Weile draußen.
Dann wird es still.
Wir trinken den Kakao ganz bewusst, spüren nach und lassen das, was vorher geschehen ist, ein wenig in uns einsinken.
Manches darf einfach nachwirken.
Genau hier entsteht der Übergang zum Sensual Dance Flow.
Vielleicht hast du schon einmal den Begriff Ecstatic Dance gehört. Ich habe ihn früher auch für diesen Teil verwendet. Aber ich merke immer wieder: Für viele Frauen sagt dieser Begriff eigentlich gar nicht viel aus.
Eine sinnliche Tanzreise beschreibt viel besser, was wir hier tun.
Denn es geht nicht darum, jetzt noch ein bisschen zu tanzen.
Und schon gar nicht darum, eine Choreografie zu lernen.
Es geht darum, den Körper wieder sprechen zu lassen.
Er ist der Moment, in dem sich alles miteinander verbindet.
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Du wohnst in der Nähe von Oldenburg oder im Ammerland und suchst eine neue Bauchtanzgruppe für Fortgeschrittene? Dann sieh dir die Farashas etwas näher an.
Wir tanzen Freitags um 17 Uhr, in Rastede, Parkplätze direkt vor der Tür.
Ein wundervoller Einstieg ins Wochenende, allen Stress der Woche loslassen, die Energie wieder ins Fliessen bringen, wir tanzen Kombis, Trends und Technik... ohne Choreografie.
Kein Hinterherhetzen hinter Choreos, du darfst so sein, wie du bist. Ein geschützter Raum, in dem du experimentieren kannst, dich im Tanz ausdrücken kannst, ohne bewertet oder beurteilt zu werden.
Wenn du Tanzerfahrung hast, Workshops gemacht hast, vielleicht so ab zwei Jahren Bauchtanz Erfahrung, bist du hier richtig.
Wir sind offen für neue Mittänzerinnen, und meinen das auch so....sei uns herzlich willkommen.
Der neue Kurs, er läuft über die Kvhs Ammerland, startet am 28.8.
Du hast Fragen? Schreib mir! an birgitkalusche@gmx.de
(so ganz unter uns ... können wir auch eine Probestunde vereinbaren ...)
Bauchtanz statt Burnout, 2. Auflage, Seite 45
Dieses Workbook ist genauso aufgebaut, wie jede meiner Stunden. Wir starten mit dem Aufwärmen, dem Schütteln, dem Bodyflow, den Kreisen, Achten und Wellen und nehmen uns dann ein Lied, um alles nochmal für uns selbst zu verbinden, in den Tanz zu kommen, in den Flow zu kommen.Unser “Unterrichtsthema” hier war dann die Wirlung von Bauchtanz auf Körper, Geist und Seele, und wie wir ihn benutzen können als Oase im Alltag, in dieser immer verrückter werdenden Welt.Als Abschluß jeder Stunde, gibt es immer nochmal ein Lied für Freien Tanz, alles nochmal loszulassen und sich ganz frei zu bewegen. Dafür habe ich hier einen Trend der letzten Jahre ausgesucht, den ich mit dir probieren möchte.
Ich habe das Workbook oder das ebook und möchte gern die 2. Auflage zugeschickt bekommen
Ich schicke es dir zu!